Das Presseportal für die KI-Ära
Redaktionen recherchieren mit KI. Kunden fragen ChatGPT statt Google. Wer dort als Quelle auftaucht, landet wieder auf dem Redaktionsschreibtisch. Leitquelle ist dafür gebaut, dass Pressemitteilungen von KI-Assistenten gefunden, richtig verstanden und überprüfbar wiedergegeben werden.
Stand: 9. September 2026
Drei Leser, drei Anforderungen
Ein Journalist überfliegt eine Meldung und entscheidet in Sekunden. Eine Suchmaschine bewertet Relevanz, Aktualität und Struktur. Ein KI-Assistent zerlegt den Text in Abschnitte, gewichtet sie und setzt eine Antwort daraus zusammen – oft ohne die ganze Seite zu lesen.
Für alle drei dieselbe Textkopie zu veröffentlichen, ist der Standard auf klassischen Portalen. Es funktioniert für den ersten Leser, leidlich für den zweiten und schlecht für den dritten.
Was eine Referenzversion ist
Leitquelle veröffentlicht jede Meldung als Referenzversion. Der Begriff ist bewusst gewählt: Die Version, auf die sich Suchmaschinen und KI-Systeme beziehen sollen, weil sie eindeutiger ist als jede Kopie.
Faktenbox. Die Kernangaben stehen isoliert und unmissverständlich am Anfang: Absender, Gegenstand, Datum, Ort, Zahlen, Ansprechpartner. Ein KI-System, das nur diesen Abschnitt liest, hat bereits die richtige Antwort.
FAQ-Block, chunk-optimiert. KI-Systeme verarbeiten Text in Abschnitten („Chunks"). Eine Antwort, die nur im Zusammenhang mit dem vorherigen Absatz Sinn ergibt, wird falsch wiedergegeben. Jede FAQ-Antwort bei Leitquelle ist deshalb in sich geschlossen und beantwortet eine Frage, wie Menschen sie tatsächlich stellen.
Zitierfassung. Ein kurzer, quellengenauer Absatz mit Quellenzeile, den ein System übernehmen kann, ohne etwas dazuzuerfinden.
JSON-LD. Strukturierte Daten nach Schema.org, vollständig im Quelltext, mit eindeutigen Kennungen für Absender, Ereignis und Meldung. JSON-LD für Pressemitteilungen
Offener, dokumentierter Crawler-Zugang. KI-Crawler werden nicht blockiert, sondern zugelassen und protokolliert. Sie erhalten nach 30 Tagen eine Übersicht, welche Dienste Ihre Meldung abgerufen haben.
Bildkennzeichnung. Jedes Bild trägt sichtbar und maschinenlesbar seine Herkunft: Foto, Rendering oder KI-generiert. KI-Bilder kennzeichnen
Die Kundendomain bleibt die stärkste Quelle
Ein Punkt, den viele Portale verschweigen: KI-Systeme zitieren die eigene Website eines Unternehmens deutlich häufiger als Portal-Kopien. Leitquelle arbeitet deshalb nicht gegen Ihre Website, sondern mit ihr. Kunden erhalten die Referenzversion zusätzlich als Paket für den eigenen Newsroom – bewusst als eigenständiger Text, nicht als Duplikat. Ihre Domain ist die Erstquelle, Leitquelle die zweite, bestätigende Quelle. Zwei übereinstimmende Quellen sind für ein KI-System mehr wert als eine.
Was wir dokumentieren – und was wir nicht versprechen
Leitquelle behauptet nicht, Ihre Meldung „in ChatGPT zu bringen". Niemand kontrolliert, was ein KI-Assistent zitiert. Was wir kontrollieren: dass die Meldung auffindbar, eindeutig interpretierbar und überprüfbar ist.
Was wir dokumentieren: das Abruf-Protokoll (welche Dienste wann zugegriffen haben) und auf Wunsch einen Zitier-Snapshot – vorab festgelegte Fragen, an Tag 3, 14 und 30 gegen ChatGPT, Perplexity und Gemini gestellt, mit Screenshots. Das ist eine Beobachtung, kein Test mit Bestanden oder Durchgefallen.
Beispiel: Obstacle City Run (LQ-0001) als Veranstaltungsmeldung mit drei strukturierten Datenblöcken.
Werden Sie die Leitquelle für Ihr Thema
Der Name ist das Versprechen an den Kunden, nicht an das Portal. Wer zu einem Thema die klarste, best-belegte und maschinenlesbarste Quelle stellt, wird zu der Quelle, auf die sich andere beziehen. Das ist keine Magie, sondern Handwerk – und der Grund, warum Leitquelle kuratiert und nicht auf Masse setzt.
Pressemitteilung veröffentlichen – Ablauf, Preise und Grenzen
Häufige Fragen
- Was ist ein Presseportal für KI?
- Ein Presseportal, das Pressemitteilungen so aufbereitet, dass KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini sie finden, richtig interpretieren und überprüfbar wiedergeben können. Dazu gehören strukturierte Daten (JSON-LD), in sich geschlossene Textabschnitte, eine Zitierfassung mit Quellenangabe, eine dauerhafte URL und ein offener, dokumentierter Zugang für KI-Crawler.
- Lesen KI-Assistenten wie ChatGPT überhaupt Pressemitteilungen?
- Ja, sofern sie auf öffentlich zugänglichen Seiten stehen und die Crawler nicht blockiert werden. ChatGPT mit Suchfunktion, Perplexity und Gemini greifen auf Webseiten zu und setzen daraus Antworten zusammen. Ob eine Meldung genutzt wird, hängt davon ab, wie eindeutig sie strukturiert ist und ob sie von mehreren Quellen bestätigt wird.
- Was bedeutet Generative Engine Optimization (GEO) für Pressemitteilungen?
- GEO bezeichnet die Aufbereitung von Inhalten für generative KI-Systeme statt nur für klassische Suchmaschinen. Für Pressemitteilungen heißt das: klare Faktenblöcke, in sich geschlossene Antworten, strukturierte Daten und eine zitierfähige Quellenangabe. Leitquelle setzt diese Prinzipien um, verspricht aber keine Zitierung – die entscheidet das jeweilige System.
- Was ist ein Crawl-Protokoll?
- Eine Aufzeichnung, welche automatisierten Zugriffe von Suchmaschinen und KI-Anbietern auf eine Meldung erfolgt sind – etwa von GPTBot (OpenAI), PerplexityBot oder Google-Extended. Leitquelle stellt dieses Protokoll 30 Tage nach Veröffentlichung bereit. Es dokumentiert, dass eine Meldung abgerufen wurde; es sagt nicht, ob und wie sie zitiert wird.
- Sollte ich eine Pressemitteilung nicht besser nur auf meiner eigenen Website veröffentlichen?
- Die eigene Website ist die wichtigste Quelle und sollte immer die Erstveröffentlichung tragen. Ein kuratiertes Portal ergänzt sie als zweite, unabhängige Quelle, die dieselben Fakten bestätigt. Für KI-Systeme, die Angaben gegen mehrere Quellen prüfen, ist diese Übereinstimmung ein Signal. Leitquelle liefert die Referenzversion deshalb auch als Paket für den eigenen Newsroom.
Meldung als Referenzversion veröffentlichen
89 € pro Meldung, in der Beta kostenlos.
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