So funktioniert's
Von Ihrer Meldung
zur Referenzversion.
Sie schicken uns Ihre Pressemitteilung — wir machen daraus eine geprüfte, KI-lesbare Referenzversion mit dauerhafter Adresse. Hier sehen Sie, wie das abläuft, was drinsteckt und was wir nicht veröffentlichen.
In drei Schritten online
- 01
Einreichen
Sie senden uns Ihre Meldung über das Formular — als fertige Pressemitteilung oder als Entwurf mit den wichtigsten Fakten. Mit dem Absenden bestätigen Sie, dass Sie zur Veröffentlichung berechtigt sind.
- 02
Wir prüfen und bauen
Wir prüfen die Meldung redaktionell und bauen die Referenzversion: Faktenbox, Fragen & Antworten, Zitierfassung. Bei Rückfragen melden wir uns.
- 03
Sie geben frei, wir veröffentlichen
Sie sehen die fertige Fassung vor Veröffentlichung. Nach Ihrer Freigabe geht die Meldung live und wird automatisch bei Google und Bing angemeldet.
Was in jeder Referenzversion steckt
Faktenbox
Die Kernzahlen Ihrer Meldung auf einen Blick — Daten, Orte, Summen, Termine. Das, was zitiert wird.
Fragen & Antworten
Die wichtigsten Fragen zu Ihrer Meldung, jede Antwort in sich verständlich — so aufbereitet, dass ChatGPT, Perplexity und Gemini sie als Quelle nutzen können.
Zitierfassung
Ein Absatz, der Ihre Meldung korrekt zusammenfasst — mit Quellenzeile, fertig zum Übernehmen für Redaktionen und KI-Dienste.
Abruf-Nachweis
Sie sehen mit Datum und Uhrzeit, wann ChatGPT, Google, Perplexity und andere Dienste Ihre Meldung abgerufen haben.
Was wir nicht veröffentlichen
Leitquelle ist kuratiert. Wir veröffentlichen keine Massenware, keine reinen Werbetexte und nichts ohne dokumentierte Einwilligung des Absenders. Jede Meldung wird redaktionell geprüft — das schützt die Glaubwürdigkeit aller Meldungen auf dieser Plattform, auch Ihrer.
Was wir versprechen — und was nicht: Wir machen Ihre Meldung auffindbar, eindeutig interpretierbar und überprüfbar. Ob und wie KI-Dienste sie zitieren, entscheiden deren Anbieter. Deshalb dokumentieren wir, statt zu versprechen.