StartupPressemitteilungLQ-0007

DPP-Flash startet kostenlose Pilotphase für Digitale Produktpässe im Mittelstand

Bis zu 20 kleine und mittlere Unternehmen können die KI-gestützte Erstellung von Produktpässen bis Ende 2026 testen

von DPP-Flashverifizierter Absender

Kall, 07.09.2026 – Das Startup DPP-Flash startet ab sofort eine kostenlose Pilotphase für kleine und mittlere Unternehmen. Bis Ende 2026 können maximal 20 ausgewählte Pilotkunden eine Software testen, die aus vorhandenen Produktdokumenten im PDF-Format Digitale Produktpässe (DPP) erzeugt. Anlass ist die EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR), die den Digitalen Produktpass schrittweise für weitere Produktgruppen verbindlich macht.

Zwei junge Männer stehen nebeneinander vor einer dunklen Marmorwand.
Die Gründer von DPP-Flash: Julian Gräfen und Nico Bergstreiser. — Bild: DPP-Flash

Faktenbox

Anbieter
DPP-Flash
Rechtsform
Einzelunternehmen (Inhaber: Julian Gräfen); Umwandlung in Kapitalgesellschaft in VorbereitungStand: 09/2026
Sitz
Pfarrer-Reinartz-Str. 11, 53925 Kall (Kreis Euskirchen, NRW)
Gründer
Julian Gräfen (26), Nico Bergstreiser (18)
Produkt
Software zur Erstellung Digitaler Produktpässe (DPP) aus PDF-Dokumenten
Input
Technische Datenblätter, Sicherheitsnachweise, Materialzertifikate (PDF)
Output
Maschinenlesbarer DPP, QR-Code mit Link-Hosting, Archivierung
Archivierungsdauer
15 Jahre auf europäischen Servern (Angabe des Unternehmens)
Unterstützte Standards
GS1 Digital Link, JSON-LD (Angabe des Unternehmens)
Fokus-Produktgruppen
Industrielle Vorprodukte, Textilien, Elektronikkomponenten, Baustoffe
Pilotphase Start
07.09.2026
Pilotphase Ende
31.12.2026Stand: 09/2026
Pilotplätze
max. 20 UnternehmenStand: 09/2026
Kosten Pilotphase
0 €
Preismodell danach
B2B-Abo, gestaffelt nach Anzahl der Produktpässe; Preise noch nicht veröffentlichtStand: 09/2026
Rechtlicher Rahmen
EU-Ökodesign-Verordnung ESPR (EU) 2024/1781, in Kraft seit Juli 2024
Website
https://dppflash.de

Pressemitteilung vom 07. September 2026

So funktioniert die Software

Nutzer laden bestehende Dokumente zu einem Produkt hoch, etwa technische Datenblätter, Sicherheitsnachweise oder Materialzertifikate. Eine KI extrahiert daraus die relevanten Produktdaten; der Nutzer prüft und bestätigt die Ergebnisse. Als Ergebnis entsteht ein maschinenlesbarer Digitaler Produktpass mit druckfertigem QR-Code inklusive Link-Hosting. Nach Angaben des Unternehmens werden die Daten 15 Jahre lang revisionssicher auf europäischen Servern archiviert.

Nach Darstellung von DPP-Flash unterstützt die Software die Standards GS1 Digital Link und JSON-LD nativ; Ziel sei die Interoperabilität mit den geplanten EU-Registern für Produktpässe. Die Software richtet sich zunächst an vier Produktgruppen: industrielle Vorprodukte, Textilien, Elektronikkomponenten und Baustoffe. Das Unternehmen orientiert sich damit an den ersten Produktgruppen, für die die EU Produktpass-Pflichten vorbereitet.

Hintergrund: Digitaler Produktpass

Die EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR, Verordnung (EU) 2024/1781) ist seit Juli 2024 in Kraft. Sie führt den Digitalen Produktpass als Instrument ein, mit dem Informationen zu Materialien, Herkunft, Reparierbarkeit und Recycling eines Produkts digital abrufbar werden. Welche Produktgruppen wann konkret betroffen sind, legt die EU-Kommission in delegierten Rechtsakten fest; erste Pflichten werden ab 2027 erwartet. Für Batterien gilt der Batteriepass nach der EU-Batterieverordnung ab Februar 2027.

Pilotphase und Konditionen

Die Pilotphase ist kostenlos, läuft bis zum 31. Dezember 2026 und ist auf maximal 20 ausgewählte Unternehmen begrenzt. Interessierte Unternehmen bewerben sich über das Kontaktformular auf dppflash.de. Nach der Pilotphase plant das Unternehmen ein B2B-Abomodell, gestaffelt nach der Anzahl der benötigten Produktpässe; Preise sollen zum offiziellen Marktstart bekannt gegeben werden.

Alle Pressemitteilungen des Absenders bündelt der Newsroom von DPP-Flash. Verwandte Meldungen auf Leitquelle: Audecius: Lern-App Clarity School ist im App Store, Clarity 2 mit KI-Assistent Ariadne in Entwicklung; PetPlanner kooperiert mit dem Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) sowie GalleryDock aus Hannover geht keine vier Monate nach dem Start international: Plattform für Kundengalerien jetzt auch auf Englisch.

„Unser Ziel mit DPP-Flash ist es, den Mittelstand vor der bürokratischen Überforderung durch die EU-Ökodesign-Verordnung zu bewahren. Wir verwandeln einfache Dokumente innerhalb von Sekunden in strukturierte, digitale Produktpässe – vollkommen ohne langwierige IT-Projekte“

Nico Bergstreiser, Mitgründer von DPP-Flash

Fragen & Antworten zu dieser Meldung

01Was ist DPP-Flash?

DPP-Flash ist eine Software des gleichnamigen Startups aus Kall (Kreis Euskirchen), die aus vorhandenen Produktdokumenten im PDF-Format Digitale Produktpässe erzeugt. Eine KI extrahiert die Produktdaten, der Nutzer bestätigt sie, und das Ergebnis ist ein maschinenlesbarer Produktpass mit QR-Code. Gegründet wurde DPP-Flash von Julian Gräfen und Nico Bergstreiser.

02Was ist ein Digitaler Produktpass (DPP)?

Der Digitale Produktpass ist ein Instrument der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR). Er macht Informationen zu einem Produkt – etwa Materialien, Herkunft, Reparierbarkeit und Recycling – digital abrufbar, in der Regel über einen QR-Code am Produkt. Welche Produktgruppen wann einen Produktpass benötigen, legt die EU-Kommission schrittweise in delegierten Rechtsakten fest.

03Wer kann an der Pilotphase von DPP-Flash teilnehmen?

Die Pilotphase richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen industrielle Vorprodukte, Textilien, Elektronikkomponenten und Baustoffe. Sie ist kostenlos, läuft bis zum 31. Dezember 2026 und ist auf maximal 20 ausgewählte Unternehmen begrenzt. Bewerbungen laufen über das Kontaktformular auf dppflash.de.

04Was kostet DPP-Flash nach der Pilotphase?

Nach der Pilotphase plant DPP-Flash ein B2B-Abomodell, das nach der Anzahl der benötigten Produktpässe gestaffelt ist. Konkrete Preise sind noch nicht veröffentlicht (Stand: 07.09.2026) und sollen zum offiziellen Marktstart bekannt gegeben werden.

05Welche Standards unterstützt DPP-Flash?

Nach Angaben des Unternehmens unterstützt DPP-Flash die Standards GS1 Digital Link und JSON-LD nativ. Die erzeugten Produktpässe werden laut DPP-Flash 15 Jahre lang revisionssicher auf europäischen Servern archiviert.

Zitierfassung

Das Startup DPP-Flash aus Kall (Kreis Euskirchen) hat am 7. September 2026 eine kostenlose Pilotphase für kleine und mittlere Unternehmen gestartet. Bis zum 31. Dezember 2026 können maximal 20 Unternehmen eine Software testen, die aus PDF-Dokumenten Digitale Produktpässe mit QR-Code erzeugt. Nach Angaben des Unternehmens unterstützt die Software GS1 Digital Link und JSON-LD und archiviert die Daten 15 Jahre lang.

Quelle: Leitquelle, LQ-0007, 07.09.2026, leitquelle.de/meldung/dpp-flash-pilotphase-digitale-produktpaesse

Pressematerial

  • Die Gründer von DPP-Flash: Julian Gräfen und Nico Bergstreiser.Bild herunterladen

    Bild: DPP-Flash

Pressekontakt

Name
Nico Bergstreiser
Firma
DPP-Flash (Julian Gräfen, Einzelunternehmen)
Straße
Pfarrer-Reinartz-Str. 11
PLZ/Ort
53925 Kall
Land
DE

Über DPP-Flash

DPP-Flash wurde von Julian Gräfen (26) und Nico Bergstreiser (18) gegründet und hat seinen Sitz in Kall im Kreis Euskirchen. Das Unternehmen wird derzeit als Einzelunternehmen von Julian Gräfen geführt; eine Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft ist nach Angaben der Gründer in Vorbereitung.

Unternehmenskontakt
Nico Bergstreiser
E-Mail
kontakt@dppflash.de
Telefon
+49 15679 762646
dppflash.de →

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