WirtschaftPressemitteilungLQ-0011

HydroMapper vermisst Bauwerke über und unter Wasser in 3D und führt die Daten in der Plattform InfraCloud zusammen

von HydroMapperverifizierter Absender

Die Hamburger HydroMapper GmbH kombiniert eine EU- und US-patentierte Scanning-Technologie für trübes Wasser mit einer cloudbasierten Plattform, die Mess-, Zustands- und Bestandsdaten zu digitalen Bauwerksmodellen verbindet. Nach Unternehmensangaben sind bislang über 100 Projekte abgeschlossen und rund 300 Kilometer Uferwand vermessen worden.

Dunkles Vermessungsboot mit HydroMapper-Beschriftung und aufgebautem Messgerüst auf der Elbe, im Hintergrund die Elbphilharmonie und die Hamburger HafenCity.
Vermessungsboot von HydroMapper im Hamburger Hafen. — Bild: HydroMapper

Faktenbox

Unternehmen
HydroMapper GmbH, Hamburg
Anschrift
Veritaskai 6, 21079 Hamburg
Geschäftsfeld
3D-Vermessung und Analyse von Infrastrukturbauwerken über und unter Wasser
Geschäftsführung / Leitung
Karsten Holste (CEO), Tammo Denkena (COO), Berit Jost (CTO)
Plattform
InfraCloud – cloudbasierte Plattform für Mess-, Bestands-, Zustands- und Sensordaten
Scanning-Technologie
HydroScan, nach Unternehmensangaben EU- und US-patentiert, einsetzbar bei trübem Wasser und Nullsicht
Erfassungsverfahren
Multibeam-Sonar, terrestrisches Laserscanning, Mobile Mapping, Photogrammetrie, HD-Mapping, ROV-gestützte Inspektionen, Drohnen
Abgeschlossene Projekte
Mehr als 100 (Unternehmensangabe)Stand: 08/2026
Vermessene Uferwand
Über 300 Kilometer (Unternehmensangabe)Stand: 08/2026
Praxiserfahrung
Mehr als acht Jahre (Unternehmensangabe)Stand: 08/2026
Projekt Berlin
Rund 45 Kilometer Uferanlagen digital aufgenommen
Projekt norddeutscher Seehafen
Rund 815 Meter Hafenkaje erfasst; rechnerisch angenommene Auslastung 157 Prozent, gemessene Auslastung rund 70 Prozent; Sperrung vermieden (Unternehmensangabe, Hafen nicht namentlich genannt)
Projekt Hamburg-Barmbek
Stahlviadukt der Hamburger Hochbahn von 1912; 3D-Modell aus Bestandsunterlagen, Schadensaufnahme in planmäßigen Sperrpausen
Referenzkunden
BLG AutoTec, Flensburger Hafen GmbH, Hamburger Hochbahn (Unternehmensangabe)Stand: 08/2026
Einsparpotenzial
Bis zu 50 Prozent je nach Arbeitsschritt, weitere Schritte rund 10 bzw. 15 Prozent – Modellrechnung des Unternehmens für eine 1 km lange Kaimauer, kein abgerechnetes Einzelprojekt
Messeauftritt vergangen
„all about ports“, 2.–3.09.2026, CCH Congress Center Hamburg, Stand H.204, Halle H (EG)
Messeauftritt kommend
INTERGEO Conference, 17.09.2026, 11:00 Uhr, Messe München, Halle C, Standbereich 54 – 3.2.2
Website
hydromapper.de

Pressemitteilung vom 31. August 2026

Ein Großteil der deutschen Verkehrs- und Hafeninfrastruktur steht im Wasser – und genau dort liegen die Bauteile, über die am wenigsten bekannt ist. Die Hamburger HydroMapper GmbH setzt an dieser Stelle an: Das Unternehmen erfasst Kaimauern, Brücken, Hafen- und Verkehrsanlagen, Industrieanlagen und Sonderbauwerke dreidimensional über und unter der Wasserlinie und führt die Messdaten anschließend in der eigenen cloudbasierten Plattform InfraCloud zu einem digitalen Bauwerksmodell zusammen.

Der Bedarf wächst mit den Investitionsprogrammen. Betreiber, Kommunen und Behörden brauchen belastbare Zustandsdaten, um Sanierungen wirtschaftlich zu planen – nach Darstellung des Unternehmens liegen diese Daten heute jedoch häufig verteilt, unvollständig oder in nicht kompatiblen Formaten vor.

HydroMapper ist aus einer Lücke entstanden, die wir in der täglichen Ingenieurpraxis immer wieder gesehen haben: Das größte Problem war immer eine unvollständige oder veraltete Datengrundlage – besonders unter Wasser, wo kosten- und sicherheitsrelevante Bauteile liegen. Unser Ziel war deshalb, Annahmen durch belastbare, aktuelle Messdaten zu ersetzen.

Karsten Holste, CEO von HydroMapper

Sonar, Laserscanning und ROV in einem Koordinatensystem

Für die Erfassung kombiniert HydroMapper unter anderem Multibeam-Sonar, terrestrisches Laserscanning, Mobile Mapping, Photogrammetrie, hochauflösendes HD-Mapping sowie ROV-gestützte Inspektionen; auch Drohnen kommen zum Einsatz. Die Scanning-Technologie HydroScan, für die das Unternehmen nach eigenen Angaben EU- und US-Patente hält, soll auch in trübem Wasser und bei Nullsicht vollständige Messdaten liefern.

Die Daten werden georeferenziert, mit vorhandenen CAD-, BIM-, GIS-, Foto-, Dokumentations- und Sensordaten zusammengeführt und in InfraCloud als digitales Bauwerksmodell verfügbar gemacht. Die Plattform unterstützt nach Unternehmensangaben Zustandsbewertungen, Verformungsanalysen und Soll-Ist-Vergleiche sowie eine KI-gestützte Erkennung und Klassifikation von Schäden. Schäden, Messpunkte und Anmerkungen lassen sich direkt am Modell verorten, Zugriffe erfolgen rollenbasiert für interne Teams, Ingenieurbüros, Prüfstellen und externe Partner.

„Der technologische Unterschied liegt nicht allein in einem einzelnen Sensor, sondern im durchgängigen Datenprozess“, sagt Berit Jost, CTO von HydroMapper. „Wir verbinden unterschiedliche Erfassungsquellen in einem gemeinsamen Koordinatensystem, bereinigen und fusionieren die Daten automatisiert und machen sie in InfraCloud unmittelbar nutzbar. So entsteht kein statisches 3D-Modell, sondern ein fortschreibbarer digitaler Zwilling, an dem Schäden verortet, Veränderungen verglichen und Maßnahmen nachvollziehbar dokumentiert werden können.“

Ein Hafen, der nicht gesperrt werden musste

Nach Angaben des Unternehmens sind bislang mehr als 100 Projekte abgeschlossen und über 300 Kilometer Uferwand vermessen worden, bei mehr als acht Jahren Praxiserfahrung. In Berlin wurden demnach rund 45 Kilometer Uferanlagen digital aufgenommen.

Den wirtschaftlichen Effekt beschreibt HydroMapper an einem norddeutschen Seehafen, den das Unternehmen nicht namentlich nennt: Dort wurde eine rund 815 Meter lange Hafenkaje über und unter Wasser erfasst. Die Messdaten zeigten laut Unternehmensangaben statt der rechnerisch angenommenen Auslastung von 157 Prozent eine tatsächliche Auslastung von nur etwa 70 Prozent – eine drohende Sperrung konnte dadurch vermieden und der Hafenbetrieb ohne Einschränkungen fortgeführt werden.

Ein weiteres Beispiel ist ein 1912 errichtetes Stahlviadukt der Hamburger Hochbahn in Hamburg-Barmbek. Dort wurde zunächst ein 3D-Modell aus Bestandsunterlagen erstellt; Schäden wurden anschließend während kurzer planmäßiger Sperrpausen mit Hand- und 360-Grad-Kameras aufgenommen und in InfraCloud bearbeitet. Der Betrieb musste für die Vermessung nicht zusätzlich unterbrochen werden.

Zu den Referenzkunden zählen nach Unternehmensangaben unter anderem BLG AutoTec, die Flensburger Hafen GmbH und die Hamburger Hochbahn. „Dank InfraCloud können wir unsere Hafeninfrastruktur erstmals vollständig digital erfassen und effizient überwachen. Schäden werden schneller erkannt, Prüfungen gezielter und die Planung ist deutlich einfacher geworden“, sagt Frank Partik, Betriebsleiter der Flensburger Hafen GmbH.

Einsparpotenziale als Modellrechnung

Den wirtschaftlichen Hebel sieht das Unternehmen vor allem in besseren und früheren Entscheidungen im Prozess. Für den beispielhaften Lebenszyklus einer einen Kilometer langen Kaimauer weist HydroMapper je nach Arbeitsschritt Einsparpotenziale von bis zu 50 Prozent aus, weitere Prozessschritte sollen sich um rund zehn beziehungsweise 15 Prozent effizienter gestalten lassen. Diese Angaben stammen aus einer Modellrechnung des Unternehmens und beziehen sich nicht auf ein einzelnes abgerechnetes Projekt.

Große Flächen ließen sich in kurzer Zeit und ohne aufwendige Gerüst-, Taucher- oder Zugangslösungen dokumentieren; Instandhaltungsmaßnahmen, Kosten und Bauzeiten seien unmittelbar in InfraCloud planbar, was Bauwerksprüfungen, Abstimmungswege und Sperrzeiten verkürze.

„Für die Sanierung der deutschen Infrastruktur ist nicht nur entscheidend, wie viel Kapital bereitsteht, sondern wie präzise und effizient dieses Kapital eingesetzt wird“, sagt Tammo Denkena, COO von HydroMapper. „Gerade mit Blick auf die Investitionen aus dem Sondervermögen können digitale Bestands- und Zustandsdaten helfen, Fehlplanungen, unnötige Eingriffe und vermeidbare Folgekosten zu reduzieren. Wenn Betreiber genauer wissen, wo Handlungsbedarf besteht und wie sich Schäden entwickeln, können Budgets priorisiert, Ausschreibungen belastbarer vorbereitet und Maßnahmen wirtschaftlicher umgesetzt werden.“

Termine

Auf der Messe „all about ports“ am 2. und 3. September 2026 im CCH Congress Center Hamburg war HydroMapper mit einem Stand vertreten; CTO Berit Jost sprach dort in der Speakers’ Corner zum Thema „Below the Surface: Turning Underwater Data into Infrastructure Decisions“.

Am 17. September 2026 spricht Berit Jost um 11 Uhr auf der INTERGEO Conference in der Messe München über „Above and below the waterline: Integrated surveying for infrastructure asset management“. HydroMapper ist dort in Halle C, Standbereich 54 – 3.2.2 zu finden. Berit Jost steht nach Angaben des Unternehmens für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung.

Fragen & Antworten zu dieser Meldung

01Was macht die HydroMapper GmbH?

Die HydroMapper GmbH mit Sitz in Hamburg vermisst Infrastrukturbauwerke dreidimensional über und unter der Wasserlinie – darunter Kaimauern, Brücken, Hafen- und Verkehrsanlagen, Industrieanlagen und Sonderbauwerke. Die Messdaten werden anschließend in der unternehmenseigenen Plattform InfraCloud zu einem digitalen Bauwerksmodell zusammengeführt, das den Zustand des Bauwerks über seinen Lebenszyklus dokumentiert. Zielgruppen sind Betreiber, Kommunen und Behörden, die Instandhaltung und Sanierung auf einer belastbaren Datengrundlage planen wollen.

02Was ist InfraCloud?

InfraCloud ist die cloudbasierte Plattform der Hamburger HydroMapper GmbH. Sie bündelt 3D-Modelle, Zustands- und Schadensdaten, Pläne, Fotos sowie Monitoringdaten in einer zentralen Arbeitsumgebung und stellt sie internen Teams, Ingenieurbüros, Prüfstellen und externen Partnern rollenbasiert zur Verfügung. Nach Angaben des Unternehmens unterstützt die Plattform Zustandsbewertungen, Verformungsanalysen, Soll-Ist-Vergleiche sowie eine KI-gestützte Erkennung und Klassifikation von Schäden; Maßnahmen, Kosten und Bauzeiten lassen sich direkt am digitalen Bauwerksmodell planen.

03Wie kann HydroMapper unter Wasser messen, wenn die Sicht null ist?

Für die Erfassung unter Wasser setzt HydroMapper die eigene Scanning-Technologie HydroScan ein, für die das Unternehmen nach eigenen Angaben EU- und US-Patente hält und die auch in trübem Wasser und bei Nullsicht vollständige Messdaten liefern soll. Ergänzt wird sie durch Multibeam-Sonar und ROV-gestützte Inspektionen. Über Wasser kommen terrestrisches Laserscanning, Mobile Mapping, Photogrammetrie, HD-Mapping und Drohnen hinzu; alle Daten werden georeferenziert und in einem gemeinsamen Koordinatensystem zusammengeführt.

04Welche Projekte hat HydroMapper bislang umgesetzt?

Nach Angaben des Unternehmens sind mit Stand vom 31. August 2026 mehr als 100 Projekte abgeschlossen und über 300 Kilometer Uferwand vermessen worden. In Berlin wurden demnach rund 45 Kilometer Uferanlagen digital aufgenommen. An einem nicht namentlich genannten norddeutschen Seehafen erfasste HydroMapper eine rund 815 Meter lange Hafenkaje; ein 1912 errichtetes Stahlviadukt der Hamburger Hochbahn in Hamburg-Barmbek wurde während planmäßiger Sperrpausen dokumentiert. Als Referenzkunden nennt das Unternehmen unter anderem BLG AutoTec, die Flensburger Hafen GmbH und die Hamburger Hochbahn.

05Wie hoch sind die Einsparpotenziale, die HydroMapper angibt?

HydroMapper nennt für den beispielhaften Lebenszyklus einer einen Kilometer langen Kaimauer je nach Arbeitsschritt Einsparpotenziale von bis zu 50 Prozent; weitere Prozessschritte sollen sich um rund zehn beziehungsweise 15 Prozent effizienter gestalten lassen. Es handelt sich dabei um eine Modellrechnung des Unternehmens und nicht um Werte aus einem einzelnen abgerechneten Projekt. Als Gründe nennt HydroMapper unter anderem den Wegfall aufwendiger Gerüst-, Taucher- und Zugangslösungen sowie kürzere Prüf-, Abstimmungs- und Sperrzeiten.

Zitierfassung

Die Hamburger HydroMapper GmbH vermisst Infrastrukturbauwerke wie Kaimauern, Brücken sowie Hafen- und Verkehrsanlagen dreidimensional über und unter Wasser und führt die Messdaten in ihrer cloudbasierten Plattform InfraCloud zu digitalen Bauwerksmodellen zusammen. Für die Erfassung kombiniert das Unternehmen unter anderem Multibeam-Sonar, terrestrisches Laserscanning, Photogrammetrie und ROV-gestützte Inspektionen; die eigene Scanning-Technologie HydroScan ist nach Unternehmensangaben EU- und US-patentiert und auch bei Nullsicht einsetzbar. Mit Stand vom 31. August 2026 nennt HydroMapper mehr als 100 abgeschlossene Projekte und über 300 Kilometer vermessene Uferwand, darunter rund 45 Kilometer Uferanlagen in Berlin. An einem nicht namentlich genannten norddeutschen Seehafen ergab die Vermessung einer rund 815 Meter langen Hafenkaje nach Unternehmensangaben eine tatsächliche Auslastung von etwa 70 Prozent statt der rechnerisch angenommenen 157 Prozent, wodurch eine drohende Sperrung vermieden werden konnte. Als Referenzkunden nennt das Unternehmen unter anderem BLG AutoTec, die Flensburger Hafen GmbH und die Hamburger Hochbahn.

Quelle: Leitquelle, LQ-0011 – Referenzversion der Pressemitteilung der HydroMapper GmbH vom 31.08.2026, veröffentlicht am 16.09.2026, leitquelle.de/meldung/hydromapper-infracloud-infrastruktur-3d-vermessung-august-2026

Pressematerial

Pressekontakt

Name
Luisa Hagensieker
Firma
TDUB Kommunikationsberatung
Straße
Paulinenallee 32
PLZ/Ort
20259 Hamburg

Verantwortlich

Name
Alexandra Pripa, Projektassistenz
Firma
HydroMapper GmbH
Straße
Veritaskai 6
PLZ/Ort
21079 Hamburg

Bildmaterial

Mitarbeiter in oranger Warnjacke mit HydroMapper-Logo sitzt an Bord eines Messschiffs vor einem Laptop und betrachtet ein farbiges 3D-Modell einer Uferwand; daneben Pressluftflaschen, ein Generator und aufgerollte Versorgungsschläuche.
Auswertung der Messdaten direkt im Einsatz an Bord. — Bild: HydroMapper
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          "text": "Nach Angaben des Unternehmens sind mit Stand vom 31. August 2026 mehr als 100 Projekte abgeschlossen und über 300 Kilometer Uferwand vermessen worden. In Berlin wurden demnach rund 45 Kilometer Uferanlagen digital aufgenommen. An einem nicht namentlich genannten norddeutschen Seehafen erfasste HydroMapper eine rund 815 Meter lange Hafenkaje; ein 1912 errichtetes Stahlviadukt der Hamburger Hochbahn in Hamburg-Barmbek wurde während planmäßiger Sperrpausen dokumentiert. Als Referenzkunden nennt das Unternehmen unter anderem BLG AutoTec, die Flensburger Hafen GmbH und die Hamburger Hochbahn."
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          "text": "HydroMapper nennt für den beispielhaften Lebenszyklus einer einen Kilometer langen Kaimauer je nach Arbeitsschritt Einsparpotenziale von bis zu 50 Prozent; weitere Prozessschritte sollen sich um rund zehn beziehungsweise 15 Prozent effizienter gestalten lassen. Es handelt sich dabei um eine Modellrechnung des Unternehmens und nicht um Werte aus einem einzelnen abgerechneten Projekt. Als Gründe nennt HydroMapper unter anderem den Wegfall aufwendiger Gerüst-, Taucher- und Zugangslösungen sowie kürzere Prüf-, Abstimmungs- und Sperrzeiten."
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Über den Absender

HydroMapper

Die HydroMapper GmbH mit Sitz in Hamburg ist auf die Vermessung und Analyse von Infrastrukturbauwerken über und unter Wasser spezialisiert. Für ihre Unterwasser-Scanning-Technologie hält das Unternehmen nach eigenen Angaben EU- und US-Patente. Die eigens entwickelte cloudbasierte Plattform InfraCloud führt Mess-, Bestands-, Zustands- und Sensordaten in digitalen Bauwerksmodellen zusammen.

Adresse
Veritaskai 6, 21079 Hamburg
Unternehmenskontakt
Alexandra Pripa
E-Mail
alexandra.pripa@hydromapper.de
www.hydromapper.de

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